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GORM-OPEN.de
Jörg Sand

+49 (0) 22 41-254 00 83
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Reglement

Gorm-Open Technisches Reglement

Gorm-Open 24h Reglement

Reglement German Off Road Masters 2014
-


1.0 Art der Veranstaltung
Aus verschiedenen Off Road Wertungsprüfungen (je eine oder mehrere Runden) wird ein Gesamtergebnis ermittelt.
1.1 Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahmeberechtigt sind Teams aller Nationalitäten auch ohne FIA Lizenz. Die Fahrer müssen im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein. Die Fahrzeuge müssen über eine Straßenzulassung verfügen oder sporthaftpflichtversichert sein. Kurzzeitkennzeichen sind zulässig. Händlerkennzeichen (Rote 06´er Nummer) nicht.
1.2 Veranstaltungssprache
Die Veranstaltungssprache ist deutsch.
1.3 Wertungsstatus
Die GORM wird zur Deutschen DMV Rallye Raid Meisterschaft gewertet.
1.5 Teilnehmerzahlen und Klassenbelegung
Alle rechtzeitig genannten Teams sind startberechtigt. Die Ablehnung von Nachnennungen behält sich der Veranstalter vor.
1.6 Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt auf dem jeweiligen Formular. Dies kann online, per e-mail, Fax oder auf dem Postweg erfolgen. Die Termine für den Nennschluss sind der Ausschreibung (www.GORM-open.de) zu entnehmen. Die Nenngebühren werden ebenfalls unter www.GORM-open.de veröffentlicht. Die Nennung ist mit Eingang des Nennformulares und des Nenngeldes gültig. Dies wird schriftlich bestätigt. Nachnennungen zu erhöhtem Nenngeld sind bis zum Zeitpunkt der Papierabnahme möglich. Das Nenngeld versteht sich inkl. Standgebühr im Fahrerlager für ein Transportfahrzeug, des Wettbewerbsfahrzeugs und ein Begleitfahrzeug. Es beinhaltet das Vorhalten von Rettungsdienst, Bergung und Catering.
Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen für die Anmeldung eine Einverständniserklärung mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten.
1.8    Allgemeine Verhaltensregeln
Den Anweisungen des Veranstalters und seiner  Beauftragten ist unbedingt Folge zu leisten. Dies gilt für die gesamte Dauer und auf dem gesamten Veranstaltungsgelände inkl. Fahrerlager und Zeltplatz.
Das Befahren des Wettkampfgeländes ist ausschließlich zu den festgelegten Zeiten und nur mit den Wettbewerbsfahrzeugen gestattet. Servicefahrzeuge dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Rennleiters in das Veranstaltungsgelände ein- und ausfahren. Servicefahrzeuge müssen in jedem Fall eine gültige Haftpflichtversicherung haben (Straßenzulassung, Kurzzeitkennzeichen). Fahrer der Servicefahrzeuge müssen im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für das jeweilige Fahrzeug sein. Das Fahren mit den Servicefahrzeugen hat langsam, vorsichtig und rücksichtsvoll zu erfolgen und darf das Renngeschehen nicht beeinflussen. Das Servicefahrzeug ist mit der entsprechenden Einfahrtberechtigung gut sichtbar zu kennzeichnen.
Es besteht für alle Teilnehmer vor und während der Wettkampfzeit ein absolutes Alkohol- und Drogenverbot! Fahren unter Alkohol bzw. Drogen wird mit
Disqualifikation geahndet. Alle an der Veranstaltung teilnehmenden Fahrer, Beifahrer und Fahrzeuge starten auf
eigenes Risiko! Es können über die Versicherungsleistungen hinaus keinerlei Forderungen gegenüber dem Veranstalter oder
einer dritten Person gemacht werden. Hierzu ist vor dem Start eine Versicherungsanerkenntnis von Fahrer und Beifahrer zu
unterschreiben.
Es werden nur Fahrzeuge in einen Verkehrssicheren Zustand zum Start zugelassen. 
In der Boxengasse gilt ein Tempolimit von 10Km/H, bei Überschreitung kann ein Ausschluss aus der Veranstaltung erfolgen.
 Verstöße können zu Zeit- oder Geldstrafen bis hin zum Wertungsausschluss führen.

2. Zugelassene Fahrzeuge



2.1 Klasse T2
(Geländewagen Serie min. 5.000 St. Produziert) Mindestgewicht 1.150 KG (bis Baujahr 2005 / 850KG), maximal 210cm breit und 3500 kg schwer 
Reifen und Felgen so wie die Stoßdämpfer und Federn dürfen von der Serie abweichen. 
Pro Rad sind zwei Stoßdämpfer zulässig, ein Stoßdämpfer pro Rad muss an den original Stoßdämpferaufnahmen verbaut sein.
Für den zweiten maximal gleichgroßen Stoßdämpfer darf eine Aufnahme
gebaut werden. Das verstärken der Stoßdämpferaufnahmen und der Fahrwerks Endanschlägen ist erlaubt. Der
Tausch der Federn ist erlaubt, die Federaufnahmen müssen aber die
originalen sein, diese dürfen auch verstärkt werden, aber die Baulage
darf nicht verändert werden.
Dabei dürfen diese Teile aber nur an Aufnahmen befestigt sein die in Größe und Lage den originalen entsprechen. Keine größeren-, oder in der Länge versetzten Aufnahmen (der Federweg darf nicht durch Veränderung der Position der Aufnahmen verlängert werden und es dürfen keine Aufnahmen für größere Stoßdämpfer verbaut werden). Auch an die zusätzlich angebauten Stoßdämpferaufnahmen müssen die Originaldämpfer passen.
Keine Kunststoffkarosserieteile, kein Plexiglas. Motor und Getriebe müssen in Serie mindestens 500 mal in den Fahrzeugtyp verbaut worden sein. Zwei Sitzplätze nebeneinander vorgeschrieben. Überrollbügel und 4 Punktgurte Vorschrift. Ein elektrischer mechanisch bedienbarer Notausschalter für innen und außen mit Blitz gekennzeichnet ist Vorschrift. Jede Sicherheitsausstattung (Käfig, Sitze, Gurte, Feuerlöschanlage, etc) ist zulässig.
Zusatztanks sind zulässig, Halterungen für zusätzliche Reserveräder und Werkzeug sind zulässig. Halterungen für Navigationsgeräte sind zulässig. Das ausbauen der Originalsitze, des Himmels und der Teppiche sowie aller Innenteile ab der B-Säule und unterhalb der Sitzfläche ist zulässig. Alle anderen Teile des Serienfahrzeugs (Verkleidungen, Scheiben vorne) müssen im Auto verbaut bleiben! Das Lenkrad darf getauscht werden. ABS, ESP und
Airbags dürfen still gelegt werden. Weitere Veränderungen sind
nicht zulässig. 



2.2 Klasse T1 (Geländewagen verbessert)  maximal 230cm breit und 3500 kg schwer. Hier starten alle Geländewagen die stärker als in Klasse T2 erlaubt verändert sind. Überrollkäfig, 4 Punkt Gurte, Sportsitze
und elektrischer mechanisch bedienbarer Notausschalter für innen und außen mit Blitz gekennzeichnet Vorschrift. 1.150 KG (850KG bis Baujahr 2005) Mindestgewicht. Zwei Sitzplätze nebeneinander vorgeschrieben.



2.3 Klasse T3 (Buggy / UTV) 

Hier starten Fahrzeuge unter 1.150kg Gewicht. Mindestgewicht 400KG. Überrollbügel, 4 Punkt Gurte, Vorschrift.
 Ein elektrischer mechanisch bedienbarer Notausschalter für innen und außen mit Blitz gekennzeichnet ist Vorschrift. 


2.4 Klasse T4 (LKW) 
Fahrzeuge über 3,5 Tonnen
Leegewicht, maximal 250cm breit und 20t schwer. Dreipunktgurte, Überrollbügel, und 2 Feuerlöscher (je 2 KG) Vorschrift.



2.5 
Klasse Q (ATV/Quad) 

Q1 Quad, 2x4, Mindestgewicht 75Kg

 

Q2 Allradantrieb, Mindestgewicht 150KG


3.0 Pflichtausrüstung:

PKW / LKW 1 Verbandskasten, 2 Schekel, 1 Bergegurt (min. 9
Meter), zwei Abschleppösen (vorn und hinten am Fahrzeug).
 Zugelassene Sitze und Sicherheitsgurte mindestes 4 Punkt Gurte.
Überrollschutz 
Für alle Fahrzeuge (außer Q Klassen) sind Überrollbügel Pflicht
(Minimalumfang A und B Säule in den Klassen T1 / T3 und B Säule
in den Klassen T2, T4).


angelehnt in der Konstruktion wie FIA –
Empfehlung Apendex J.
Mindestens ein passendes Reserverad ist mitzuführen (alle Klassen außer Q).
 
Alle Teile im Fahrzeug müssen so verstaut und gesichert sein,
dass keine Gefährdung der Insassen auftreten kann! Die Mitnahme von Reservekanistern ist verboten! Die Batteriepole der Fahrzeuge müssen dauerhaft und zuverlässig abgedeckt (isoliert) sein!
 Alle Anbauteile wie Roadbookhalter, Tripmaster o.
ä. dürfen keine scharfen Kanten und Ecken haben.
Während der Wertungsprüfungen müssen alle Fahrer- Beifahrer einen Schutzhelm tragen und angeschnallt sein.
 

Spritzschutzlappen
an allen
Rädern sind Vorschrift. (Klasse Q1 nur hinten, Q1 gar nicht). Diese müssen die gesamte
Reifenbreite abdecken und mindestens bis zur Radnabe
herunter ragen.



Beim 24H Race sind Zusatzscheinwerfer vorgeschrieben. Alle
verbauten Scheinwerfer benötigen „E“ Prüfzeichen.

Beleuchtung nach Stvo. Also dürfen nur Zusatzfern -(oder Nebel)-scheinwerfer (Paarweise) eingesetzt werden.  Arbeitsscheinwerfer nach vorn sind unzulässig.
Laut Stvo müssen Scheinwerfer immer Paarweise nebeneinander angebracht werden. Eine Nebelschlussleichte (Staublicht) und eine 3. Bremsleuchte sind Vorschrift.
3.1 Brandschutz
Alle Fahrzeuge (T1 - T4) müssen mit zwei zugelassenen Feuerlöschern (2 kg) in Griffnähe von Fahrer und Beifahrer montiert oder ein Feuerlöscher (2KG) wenn eine Feuerlöschanlage vorhanden ist ausgerüstet sein. 
Bei Betankung in der Box muss ein 4KG Feuerlöscher bereit stehen. Es dürfen maximal 100 Liter Treibstoff nur in dafür zugelassenen Behältern gelagert werden.


4.0 Sonstiges
Es sind nur Fahrzeuge mit Radantrieb erlaubt. Motorleistungssteigerung ist erlaubt. Alle Fahrzeug (außer
Klasse Q1) müssen über mindestens einen
Rückwärtsgang verfügen.
4.1    Startnummern
In den einzelnen Klassen sind folgende Flächen für die Startnummern freizuhalten: Q1 /Q2 und T3 rechts und links jeweils Startnummernfeld 20x20cm, T1, T2, T4 rechts und links jeweils Startnummernfeld 40x40 cm und auf Frontscheibe (oben Blendschutz).
4.2 Fahrer und Fahrzeuge
Das Fahrzeug und der Motor des Fahrzeugs dürfen während der gesamten Veranstaltungsdauer nicht getauscht werden.
4.3 Reifen
Alle Reifen sind zulässig

5.0 Schutzkleidung 
Alle Teilnehmer müssen während des Wettbewerbs FIA oder ECE Zugelassene Helme
tragen. Festes Schuhwerk ist vorgeschrieben
(keine Sandalen oder Schlappen). In den Klassen Q, sind Moto-Cross Stiefel, Handschuhe, Rückenprotektor, Schulter- und Knieschutz, Helm nach ECE-Norm mit Visier oder
Schutzbrille sowie
Ellenbogenprotektoren Pflicht.



In Fahrzeugen der Klasse T1 und T3 sind Feuerfeste Overalls für die Fahrer/Copiloten Pflicht.

6.0 Crew
Es sind zwei Personen (Fahrer und Beifahrer) pro
Fahrzeug zugelassen (T4, 3 Personen, Q eine Person).




7.0 Pflichtaufkleber
Das Aufkleben der GORM Sponsoraufkleber (Blendschutz
Windschutzscheibe, Startnummer Türen) ist vorgeschrieben,
Fahrzeuge ohne die Aufkleber werden disqualifiziert. Die Teilnehmer verpflichten sich mit Abgabe der Nennung, die Werbung der Sponsoren, die die Veranstaltung unterstützen, nach GORM Beklebeplan an ihren Fahrzeugen zu befestigen. Die
Flächen sind dafür frei zu halten.

 Eigenwerbung bzw. auch Konkurrenzwerbung ist zulässig und bedarf keiner Absprache mit dem Veranstalter.




8.0 Startgeld.


T1 & T2  Geländewagen 
Einschreibung pro Fahrzeug (1 Fahrer / 1 Copilot): 450€
Einschreibung für jeden weiteren Fahrer : 225€ 
(24h Race Maximal 4 Fahrer pro Fahrzeug) Einschreibung für jeden weiteren Copilot: 50 € 
(24h Race Maximal 4 Copiloten 1 Fahrzeug)


T3 Buggy + S by S Bis 750KG 
Einschreibung pro Fahrzeug (1 Fahrer / 1 Copilot): 400€ 
Einschreibung für jeden weiteren Fahrer: 200€ 
(24h Race Maximal 4 Fahrer pro Fahrzeug) 
Einschreibung für jeden weiteren Copilot: 50 €: 
(24h Race Maximal 4 Copiloten 1 Fahrzeug)


Q1+ Q2 Quad+ATV 
Einschreibung pro Fahrzeug (1 Fahrer): 125 € Einschreibung für jeden weiteren Fahrer: 125 € 
(24h Race 1 Fahrzeug / 2-4 Fahrer Team).


T4.1 T4.2 LKW 
Einschreibung pro Fahrzeug (1 Fahrer / 1 Copilot): 500 €
Einschreibung für jeden weiteren Fahrer : 250 € 
(24h Race Maximal 4 Fahrer pro Fahrzeug) 
Einschreibung für jeden weiteren Copilot: 50 € 
(24h Race Maximal 4 Fahrer / 8 Copiloten 1 Fahrzeug)


9.0 Ehrenpreise

Die Sieger jeder Veranstaltung erhalten Ehrenpreise. 

Platziert wir nach Klassen, zusätzlich wir der Gesamtsieger geehrt.

10.0 Protest 

Gegen die Entscheidung der Organisation kann nach Hinterlegung von 300 Euro innerhalb einer Stunde nach
Veröffentlichung der Ergebnisse der Wertungsprüfung Einspruch eingelegt werden. Beim Stattgeben des Einspruchs werden die
300 Euro zurückerstattet.
Das Schiedsgericht aus Rennleiter, Veranstalter, 3 Aktivenvertreter und Zeitnehmer entscheidet über den Einspruch. 
Für eine Wertung in der GORM Jahresmeisterschaft müssen jeweils 66% der Renndistanz in der Klasse erreicht werden. Es wird dabei zu Gunsten der Teilnehmer immer auf volle Runden abgerundet.




11.0 Medical Care:

Alle Veranstaltungen werden von beauftragten Medical Service
begleitet. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für die Leistung des medizinischen Services. Achtung:
Dauerkrankheiten (Allergien, Diabetes etc.) müssen den begleitenden Rettungssanitäter vor der Rallye gemeldet werden.




12.0 Pflichthilfe

Bei Not/Unfällen sind alle Teilnehmer verpflichtet zu helfen!
Eventuelle Zeitverluste werden gut Geschrieben. Auf Verlangen ist den Helfern (oder helfenden Personen) sofort der im
Fahrzeug befindliche Feuerlöscher oder Verbandskasten auszuhändigen! (Verbrauchte Feuerlöscher oder
Verbandskästen werden vor Wiederaufnahme des Rennes von der ORGA ggf. ersetzt).







Noch


bis zum Rennen
 
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